Die neue Geräteklasse der Tablet-PCs birgt nicht nur viel Potenzial für den Online-Handel. Auch stationäre Händler können mit iPad & Co. für ihre Kunden neue Einkaufserlebnisse schaffen, wie Thomas Lang verdeutlicht:
"Interessant ist das iPad auch als Einkaufshelfer im stationären Handel: als elektronischer Katalog, Bestell- und Kassa-Device oder Informationsplattform. Es wird damit auch für eine Belebung des Themas Multichannel-Fulfilment sorgen. Schade ist nur, dass die fehlende Kamera das spannende Trend-Thema „Augmented Reality“ komplett ausschließt."
Doch auch ohne Kamera-Support entstehen derzeit bereits vielversprechende Anwendungen für den stationären Einzelhandel. Shopkick beispielsweise belohnt Verbraucher mit Special-Deals, wenn sie ein Filialgeschäft aufsuchen:
"Shopkick (iTunes-Link) is the first mobile app that gives you rewards and offers simply for walking into stores. You can collect kickbucks and bonuses at nearly all places around you."
Sharp wiederum bietet interaktive Menükarten für Gastronomiebetriebe:
"Auch bei Sharp können die Kunden das Essen mit schönen Fotos anschauen und dann auswählen, was sie genau haben möchten. Da Sharp aber selbst an einem Tablet arbeitet, wird es das System sicherlich Plattform-übergreifend geben."
Lecere dagegen macht aus dem iPad einen digitalen Bestellzettel:
"Lecere Corporation has developed an iPad-based, fully-Integrated Restaurant Management Software. The iPad FIRMS POS system offers a 90% savings on traditional POS systems and can be optimized to fit restaurants of any level: form the individual restaurant to multinational chain restaurants to hotels."
Und SquareUp liefert bei Bedarf das passende iPad-Paymentsystem:
"Start accepting cash and card payments with Square. No contracts, monthly fees, or hidden costs. Effortlessly manage the money you take with an easy and intuitive interface."
In den nächsten Monaten jedenfalls dürften weitere spannende Anwendungen für den iPad-Einsatz vor Ort entstehen: inklusive Augmented Reality.
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