In ausgewählten Gaststätten können Kunden ja bereits ihr Essen mit dem iPad ordern. Nun hat Elektronik-Konzern Sharp eine Anwendung vorgestellt, mit der Gastronomen ebenfalls ein interaktives Restaurant-Erlebnis schaffen können:
"Auch bei Sharp können die Kunden das Essen mit schönen Fotos anschauen und dann auswählen, was sie genau haben möchten. Da Sharp aber selbst an einem Tablet arbeitet, wird es das System sicherlich Plattform-übergreifend geben."
Wie dem Video zu entnehmen ist, lassen sich vorhandene Speisekarten für die iPad App zweitverwerten. Fraglich aber, ob auf diese Weise auch ein Mehrwert für die Gäste entsteht. Restaurants dagegen könnten dank iPad-Speisekarten zwar ihre Personalkosten senken. Bei einem Preis ab 499 Euro pro iPad dürften sich die Investitionen aber nicht immer allzu schnell amortisieren. Es sei denn:
"Lecere Corporation has developed an iPad-based, fully-Integrated Restaurant Management Software. The iPad FIRMS POS system offers a 90% savings on traditional POS systems and can be optimized to fit restaurants of any level: form the individual restaurant to multinational chain restaurants to hotels.
"Using those devices [iPad, iPod touch], along with a couple of standard ticket printers, brings the startup cost for the pilot to under $2,000," Lecere CEO Jim Morris said. "Contrast that with an upfront cost of about $20,000 to install a traditional, on-premises POS system with its heavy, non-movable POS terminals, printers, and back-office servers."
Lecere verfolgt also ein ähnliches Konzept wie SquareUp, dessen Soft- und Hardware aus dem iPad ebenfalls einen stationären Einkaufshelfer macht.
Passend dazu:
- Shopkick & Kickbucks: Das iPad und sein POS-Potenzial (2)
- Touchscreen-Speisekarten: Das iPad & sein POS-Potenzial
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