Otto lehrt: Der Kardinalfehler bei Shopping-Apps für das iPad besteht darin, vorhandene PDF-Kataloge auf den Tablet-PC zu spielen. Vielversprechender wirkt da schon im direkten Vergleich die erste iPad-App von JCPenney:
"With the JCPenney Weekly Deals app (iTunes Link) you can preview the best of this week's in-store sales and special offers, build a favorites list to take to the store and find a JCPenney near you. You'll never miss a great deal again! This is the tool that keeps you in tune with the latest trends while putting savings at your fingertips. Plus, with new brands being added to JCPenney all the time, you'll always find new and exciting styles for you and your home."
Konversionskraft.de jedenfalls findet schnell Gefallen an der iPad-App:
"Ein sehr guter Eindruck aufgrund der sehr minimalistischen und visuellen Gestaltung. Die Möglichkeiten des iPad sind sehr gut ausgenutzt, ohne dass irgend ein Kreativdirektor gleich mit den vielen Gestaltungs-Möglichkeiten Amok gelaufen ist."
Und zu einem ähnlich positiven Fazit kommt Denis auf Shopanprobe.de:
"Die JC Penny App macht einen sehr aufgeräumten Eindruck. Sortimente werden ansprechend visualisiert. Die App wird keinen Designpreis gewinnen, macht aber einen guten Eindruck. Leider fehlt (zumindest bei den Testern) die Shoppingfunktion."
Tatsächlich scheint sich das Shop-Konzept darauf zu beschränken, iPad-Nutzer mit Rabattmarken in die lokalen Ladengeschäfte zu locken. Kurios: Eine der vielversprechendsten Shopping-Apps bietet damit keine Shopping-Funktion.
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