Über Cliplister lassen sich offizielle Hersteller-Videos zu 63.000 Produkten von über 2.000 Marken in Online-Shops einbinden. Gut zwei Jahre nach dem Start von Cliplister zieht CEO Olaf Birkner nun ein erstes Zwischenfazit (via Mail):
"Bei Cliplister haben wir in den letzten zwei Jahren viele Tests durchgeführt: Videos auf Produktseiten oder im Suchergebnis; Videos im Newsletter, auf Landingpages oder in Werbebannern; Videos auf Start- oder Kategorieseiten; Image- gegen Infovideos, Catwalks gegen Fotoclips, ein Video oder mehrere Videos je Produkt; multivariate Analyse, Conjoint-Analyse, AB-Test. Wir haben viel ausprobiert und viel gelernt.
Wir haben zum Beispiel gemessen, dass ein Video zu einer Spielkonsole auf der Home-Seite eines namhaften Händlers mit Autoplay-Funktion bei 250.000 Einblendungen im Mittel nullkommanull Abverkäufe erzielt. Wir haben auch gemessen, dass Produktvideos von bis zu 38% der Seitenbesucher gestartet werden, wenn die Clips per Embedded-Player auf der Produktdetailseite des passenden Produktes attraktiv als „Play per Klick“ angeboten werden.
Beide Testergebnisse haben uns überrascht und uns gezeigt, wie breit das Spektrum der Möglichkeiten und der Ergebnisse bei Videos sein kann. Es wird deutlich, dass am Ende der Maßnahme mal wieder Alles möglich ist: Vom totalen Flop bis zum neuen Rekord ist auch bei Videos Alles drin."
Interessante Erfahrungen konnte Cliplister in den vergangenen beiden Jahren auch durch zahlreiche Tests beim Trend-Thema Video-SEO sammeln (via Mail):
"Mit Bedauern fiel uns auf, dass die Positionen von YouTube monopolartig dominiert wurden. In Gesprächen mit namhaften deutschen Video-Portalbetreibern konnten wir erfahren, dass bisher niemand genau wusste, wie man diese Positionen strukturiert erreichen kann. Auch Google stellt keine klaren Anweisungen bereit.
Inzwischen wissen wir: Es ist möglich, auch vor YouTube eigene Einträge in den Index zu bekommen. Zur Platzierung von Videos im Universalindex von Google ist zu beachten, dass die Videos nicht per Youtube-Player auf den eigenen Shop-Seiten eingebunden werden, sondern jedes Video unter einer eigenständigen Shop-URL zu finden sein muss, damit Google das Video als zusätzlichen Content ihres Shops einordnen kann."
Wie Händler ihren Video-Content über Video-Sitemaps und aussagekräftige Keywords für Google optimieren, haben wir bei twive! schon desöfteren aufgezeigt. Wichtig ist auch, ein aussagekräftiges Video-Thumbnail zu wählen. So werden Videos öfter geklickt und daher von Google als relevant bewertet.
Disclosure: Cliplister ist Sponsor und Innovationspartner von twive!.
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