Das iPad ist für den Handel nicht zuletzt deswegen so interessant, weil sich im Idealfall über den Tablet-PC zusätzliche Einnahmen erwirtschaften lassen. So erreichen (Online-)Händler ihre Kunden auf dem iPad auch dann, wenn sie sich nach Feierabend gemütlich auf dem Sofa lümmeln.
Doch im Wohnzimmer steht traditionell gerne der Fernseher, der sich ab Herbst auch fit für Google TV machen lässt. Wodurch klassische Shopping-Angebote von Amazon & Co. auf einmal auf der Mattscheibe erscheinen (ab Min. 0'52 im Clip):
Doch wie lassen sich Konsumenten in einer entspannten Lean-Back-Atmosphäre eher zum Kauf verführen? Über Touch-Tablets, die zwar intuitiv zu bedienen sind, trotz solcher Zahlen in fast allen Haushalten aber noch fehlen? Oder mit dem Fernseher, der bereits im Wohnzimmer steht und Nutzern vertraut ist?
Neue (Video-)Verkaufsansätze sind wohl in beiden Fällen nötig. Denn statische Produktkataloge mit angeklebter Suchfunktion werden dem Lean-Back-Szenario kaum gerecht. Egal, ob Nutzer nun mit Touchscreen oder Tastatur navigieren.
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