Über den spannenden Verkaufsansatz von StuffBuff (Motto: "Auctions That Don't Suck") hatten wir bereits im Dezember ausführlich berichtet. Nun hat das New Yorker Start-Up laut Techcrunch die geschlossene Beta-Phase verlassen:
"StuffBuff has officially launched bringing with it social, embeddable auctions for the masses. What is StuffBuff? It’s basically an auction site with a social bent. Instead of wading into a mess of used sleeping bags and broken Nintendo DSes on eBay (true story!), you head over to StuffBuff and set up an auction. You can then embed the auction into your FaceBuzzBookTwit page."
StuffBuff vermischt also Echtzeit-E-Commerce mit Social Shopping und packt das Ganze in ein ansprechendes Widget-Format. Videos kommen aber (noch) nicht zum Einsatz. Warum also berichten wir auf twive! über StuffBuff?
Weil StuffBuff bereits jetzt ein interessantes Video-Feature bietet (auch wenn das zur Zeit noch tief im Backend versteckt ist):
"You can use your autofocus webcam (or any video camera) to scan barcode Symbols on your items into StuffBuff so that you can quickly catalog all your stuff."
Wenn StuffBuff-Nutzer aber schon ihren Haushalt per Webcam katalogisieren können, warum dann nicht in einem zweiten Schritt per Webcam verkaufen?
Zugara zeigt schon heute auf, was beim Webcam-Shopping prinzipiell möglich ist. Gut vorstellbar, dass auch StuffBuff einmal eine ähnliche Richtung einschlägt. Und sei es nur, um den Innovationsvorsprung auf eBay zu wahren.
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