Erfahrungswerte zeigen: Viele Online-Händler investieren zwar Zeit und Mühe in originellen Video-Content, vernachlässigen dabei aber etwas die Vermarktung:
"One common mistake is deploying video for video sake. Yes, online video is hot. But don’t just produce and deploy videos online without a video marketing and video deployment strategy. Issuing a call to action is extremely important."
Tatsächlich übersehen Nutzer gerne Video-Shopping-Services in Shops, wenn der einzige Hinweis darauf aus einem wenig aussagekräftigen Textlink besteht:
"Sucht man konkret nach Online-Shops, die Videos zu ihren Produkten enthalten, wird man schwer fündig. Und sind einmal Videos vorhanden, werden sie größtenteils nicht ausreichend kommuniziert."
Wie sich aussagekräftige Call-to-Action-Elemente für Video-Anwendungen konzipieren lassen, veranschaulicht jetzt Konversionskraft. Und wenn man den - im Original leider ein wenig verunglückten ironischen Beitrag - ins Marketing-Deutsch übersetzt, ergeben sich sieben konkrete Handlungsempfehlungen:
- Wählen Sie eine möglichst große Schriftart für Ihre Call-to-Actions
- Platzieren Sie die Elemente im sichtbaren Bereich der Website
- Achten Sie auf ausreichenden Abstand zu anderen Shop-Buttons
- Nutzen Sie eine kontrastreiche Schriftfarbe für die Elemente
- Verstecken Sie die Video-Buttons nicht zwischen anderen Links
- Fordern Sie Ihre Kunden zum Video-Abruf auf ("Jetzt starten")
- Grenzen Sie die Video-Buttons farblich von der restlichen Seite ab
Nimmt man diese Tipps als Maßstab, so lässt sich schnell nachvollziehen, warum etwa Kunden von Amazon solche Produktvideos im Shop gerne übersehen.
Genau so wichtig wie Call-to-Action-Elemente für den Video-Aufruf bleiben aber auch solche Trigger, die Kunden dann im Video zum Kauf animieren.
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