Worauf es bei Konzeption und Durchführung von Video-Commerce-Anwendungen wirklich ankommt, ist nun in einem ausführlichen Beitrag auf ReelSEO zu lesen:
"Too often I find that people start a project without clearly defining what they’re trying to accomplish. This is disastrous if you’re working with others on your project, and you haven’t communicated every aspect in advance. So if you want an easy way for people to remember a complex subject like online video, do what I call the Sesame Street Rule."
Um Probleme von vornherein zu vermeiden, sollten Händler dem Beitrag zufolge ihre Videoprojekte generell in fünf Phasen einteilen:
- Plan:
Was will ein Händler mit seinen Videos eigentlich erreichen? Mehr Umsatz, Vertrauen aufbauen oder vielleicht virales Marketing betreiben? - Practice:
Welches Sprechtempo ist im Video angemessen? Wie lassen sich wichtige Inhalte betonen und Augenkontakt mit der Kamera herstellen? - Publish:
Wo sollen Videos erscheinen? Nur im Shop oder auch auf YouTube & Co.? Wieviele Videos kann ein Händler überhaupt regelmäßig produzieren? - Promote:
Wie funktioniert klassische Pressearbeit und Social-Media-Marketing? Wann braucht es Tell-a-Friend- und Share-Funktionen oder Widgets? - Perform:
Was sagt die Webanalye? Welche der zahlreichen Kennzahlen sind jetzt eigentlich für die eigene Video-Commerce-Strategie wichtig?
Zu all diesen fünf Video-Projektphasen nach dieser "Sesam Street Rule" liefert ReelSEO detaillierte Handlungsempfehlungen. Shopbetreiber sollten sich die empfehlenswerte Lektüre daher keinesfalls entgehen lassen.
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