"Wo steht der Markt für Video-Shopping eigentlich wirklich?", fragte kürzlich unser US-Kollege Justin Foster. Eine frisch veröffentlichte US-Umfrage von Video-Dienstleister TurnHere liefert darauf nun erste Antworten:
"We’re excited to release the findings of our first-ever report on the current use of online video by brands and agencies and what the future holds for the medium. The results confirmed what many have said: online video is a big deal now and in the coming 12 months."
Zwar sind einzelne Aussagen mit etwas Vorsicht zu genießen, da TurnHere sich nur kryptisch zur Datenbasis und Umfrageteilnehmern äußert. Einige Ergebnisse aber zeigen doch ziemlich spannende Tendenzen im Video-Shopping-Business.
So investieren mit am meisten Unternehmen in klassische Produktvideos (40 Prozent der Befragten), während etwa Ratgeber-Videos (13 Prozent) und Making-Of-Clips (sieben Prozent) nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Interessant auch, welche Ziele die Anwender mit ihren Videos verfolgen. So will der Großteil der Unternehmen entweder mehr Präsenz auf YouTube zeigen (54 Prozent) oder die Verweildauer auf der eigenen Website erhöhen (36 Prozent).
Eine direke Response dagegen versprechen sich nur 16 Prozent von ihren Video-Clips. Vielleicht weil hier vielen noch effektive Video-Trigger fehlen?
Generell zufrieden zeigen sich insgesamt 55 Prozent der Befragten mit ihren Investitionen in Video-Marketing, wobei auch diese Aussage schwierig bleibt. Hard Facts sind hier jedenfalls dann doch etwas aussagekräftiger.
Ein PDF-Dokument mit den kompletten Umfrageergebnisse können sich Interessenten hier kostenlos herunter laden.
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