Studien zufolge ist die Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer im Web so gering, dass Kunden im Shop kurze Video-Clips von vornherein positiver bewerten. Mancher E-Commerce-Experte glaubt sogar fest an die 30-Sekunden-Regel.
Doch wieviel Infos passen in 30 Sekunden? Video-Produzent SightSeekerMedien ("Videowerber's Weblog") hat einmal den Selbstversuch gewagt:
"Online-Branchenbücher wie Wer liefert Was? und GelbeSeiten bieten als Standardformat 30-sekündige Videoportraits an.
Die Herausforderung dabei: Wie bringe ich in 30 Sekunden die wichtigsten Infos zum Unternehmen ‘rüber?
Wir haben jetzt den Selbstversuch gewagt und in eigener Dramaturgie ein solches Video produziert."
Auch wenn Händler bei Bedarf natürlich mehr als 30 Sekunden zur Verfügung haben: Das Sightseeker-Beispiel veranschaulicht, dass Shopbetreiber in ihren Videos im Gegensatz zum Tele-Shopping sofort auf den Punkt kommen müssen.
Passend dazu:

Dazu gibt es unzählige Forschungen aus dem Bereich Film und TV! Ergebnis: Die ERSTEN 15 Sekunden eines jeden Films entscheiden, ob der Zuschauer am Bildschirm bleibt!
Ganz wichtig!
Kommentiert von: Sven Gessner | 09. April 11 um 22:55 Uhr
Um noch mehr Infos zu integrieren, bietet sich oft auch der Einsatz von Schrift-Inserts an. Grafisch gut realisiert können so wichtige Fakten in den FIlm intergriert werden.
lg
Kommentiert von: Veranstaltungsfilm | 01. Mai 11 um 21:53 Uhr
je kürzer, desto besser müssen Dramaturgie und Drehbuch ausgearbeitet werden!
Kommentiert von: werner tedulzki | 06. Mai 11 um 21:28 Uhr
Einen 30sekünder zu produzieren ist meistens um einiges anspruchvoller, als längere Filme. Hier muss Einiges an "Hirnschmalz" investiert werden, denn es geht ja nicht nur darum Infos zu intergieren, sondern auch darum, Emotionen zu erwecken und den Spot nachhaltig in Erinnerung zu bringen.
Kommentiert von: Produktfilm | 06. Mai 11 um 22:37 Uhr
30 Sekunden, klug produziert reichen vollkommen aus, um Top Infos unterzubringen.
Kommentiert von: Erich Puttkammer | 28. November 11 um 12:28 Uhr