Einzelne Händler wie Pflanzen-Versender Markus Kobelt oder Party-Shop Hubert zeigen immer wieder beispielhaft, wie sich auch ohne Riesen-Budgets die eigene Zielgruppe mit originellen Videoclips begeistern lässt.
Immer wieder versuchen wir daher aufzuzeigen, wie Händler selbst Videos produzieren können. Passend dazu fünf Tipps aus einer Video-Checkliste:
Capture what’s online
Take video content that’s already out there, repackage and repurpose it. Do professional video screen capture of clips on the web.- Build a brand around it
Have a professionally-produced video intro and outtro, which you can reuse for most or all of your individual clips. Beef the audio
Do professional audio voice-overs with a decent microphone that records right into your computer while the movie is playing.- Go to the library
Check out professional-quality multimedia libraries available for either royalty-free purchase or rights-based licensing (i.e. iStockPhoto) - Get on a platform
A video publishing platform, where you can host, manage, and organize all of your video content for public consumption (i.e. BlipTV).
Was die Übersicht gut illustriert: Preisgünstig wird es, wenn Händler sich auf wenige Einstellungen beschränken oder auf das Wesentliche reduzieren. Und selbst Studien zeigen, das schlichte Clips oft besser verkaufen.
Gute Produktvideos müssen also in der Tat nicht teuer sein. Professionell wirken sollte es aber schon: Denn wer an der falschen Stelle spart, vergrault seine Kunden im schlimmsten Fall mit wackligen Bildern und einem miesen Ton.
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