Dass die USA beim Video-Shopping nach wie vor einen Innovationsvorsprung haben, stellt gerade der Video Commerce Summit eindrucksvoll unter Beweis.
Gestern trafen sich erstmals Händler und Dienstleister auf einem speziellen Event, um über den Einsatz von Bewegtbildern im E-Commerce zu diskutieren.
Kollege Xavier Casanova (Videoretailer.org) war vor Ort, um live von der Veranstaltung über die wichtigsten Trends und Erkenntnisse zu bloggen.
Besonders spannend für interessierte Händler ist sein Beitrag, in dem Shopbetreiber offen über ihre Produktionskosten sprechen:
"Altrec.com was able to reduce costs to $200-250 per asset. OnlineShoes.com though made an initial investment and has it in the $300-400 range per video asset.
At eBags.com there is one person who does it all. Costs are just $3000 of equipment. The other cost is IT, although eBags works with Liveclicker."
Wie sich Kosten minimieren lassen, verdeutlicht John Weaver (FansEdge.com):
"We essentially have no budget, but using knowledge and creativity you can make it happen. On a given day, the goal is to get as many videos done. Planning in advance is the big thing."
Über weitere Highlights vom ersten Video Commerce Summit werden wir in den kommenden Tagen berichten.
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