Shopping-Innovationen brauchen oft ein wenig Zeit, bis Nutzer damit richtig umgehen können. Shopbetreiber sollten daher gerade zukunftsweisende Video-Verkaufsansätze in erster Linie (noch) als strategische Investition sehen.
Denn warum es gerade im Online-Handel langfristig kein Vorbei mehr an Bewegtbildern gibt, illustriert treffend der Internet-Briefing-Blog:
"1996 war es egal, ob eine Website gut gemacht war. Usability war ein Fremdwort und die Leute waren froh, überhaupt eine Website zu finden.
Kurze Zeit später stiegen die Ansprüche und dasselbe wird vermutlich mit den Ansprüchen an Videos im Internet passieren.
Videos lassen Verkaufszahlen nach oben schnellen. Vermutlich wird es ähnlich wie früher bei Websites sein. Heute finden wir es toll, wenn es zu einem Produkt überhaupt ein Video gibt.
Aber schon bald steigen die Ansprüche, weil wir Besseres vom TV gewohnt sind und weil die Mitbewerber ebenfalls besser werden."
Keine Frage: Im Video-Commerce nimmt derzeit eine Entwicklung ihren Ursprung, die sich mit den Anfängen des Social Commerce vergleichen lässt.
Wie damals stammen die spannendsten Konzepte vorwiegend aus dem Ausland, während das Thema hierzulande erst allmählich lebendig wird.
Der Vergleich zeigt aber auch: Kundenbewertungen etwa waren vor vier Jahren erst vereinzelt in Shops zu finden. Heute dagegen gehören solche Features zum Pflichtprogramm, das Kunden bei guten Online-Shops erwarten.
Passend dazu:



100 % d'accord. Wir müssen diese Skills noch lernen und das jeweils passende Modell entwickeln. Aber ohne geht gar nicht.
Kommentiert von: Martin Gross-Albenhausen | 30. Juni 09 um 12:40 Uhr
Besten Dank für die Blumen ;-)
Kommentiert von: Stephan Randler (twive!) | 03. Juli 09 um 10:32 Uhr