Viele Händler experimentieren derzeit mit dreidimensionalen Online-Shops, um Kunden emotionale Einkaufserlebnise zu bieten. Die Verkaufsansätze variieren dabei allerdings noch stark.
Während etwa Amazon und Borders ihre klassischen Shops um 3D-Schaufenster erweitern, eröffnen Markenartikler eigene Dependancen in virtuellen Welten.
US-Dienstleister Kinset ("An exciting new world of Online-Shopping") wiederum erweitert klassische Online-Shops um virtuelle Einkaufspassagen:
"Kinset develops immersive online stores. Our software allows shoppers to shop inside virtual stores and feel like at their local shopping center. It is designed to appeal to shoppers who prefer shopping in stores to shopping on web pages."
Multi-Channel-Händler wie Brookstone betreibt bereits einen eigenen VR-Shop. Allerdings bergen die 3D-Ladengeschäfte noch einige Nachteile.
Zum einen ist ein extra Browser nötig, um in virtuelle Malls einzutauchen. Zum anderen fehlen den 3D-Umgebungen noch soziale Komponenten.
Passend dazu:


Kommentare